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Güstrow (ots) - Der 30-jährige syrische Staatsangehörige, der gestern eine Arztpraxis in Güstrow überfallen hat, wurde heute durch die Kriminalpolizei Güstrow vernommen. Er sagte aus, dass er die Frau nicht überfallen hat. Er ist am Vormittag mit dem Zug von Hamburg nach Rostock gefahren. Zur Überprüfung dieses Alibis wertete die Bundespolizei Kameras am Rostocker Hauptbahnhof aus und konnte zum Schluss die Angaben des Beschuldigten bestätigen.

Nun standen die Ermittler vor der Frage: "Wer war es dann?" und neue Ermittlungsansätze wurden geprüft. Mit der Bestätigung seines Alibis beurteilten die Ermittler erneut die Angaben der 25-jährigen Mitarbeiterin. Ermittlungen im Umfeld deckten überraschenderweise die falsche Verdächtigung durch sie auf. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und sie äußert sich dazu nicht.

Der 30-jährige war zu Unrecht einer Straftat beschuldigt und wurde entlassen.

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